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In der Folge eines Anzugs im Einwohnerrat Riehen installiert die Gemeinde Riehen dieses Jahr an zentralen Orten Defibrillationsgeräte (AED, Automatischer Externer Defibrillator) zur Benutzung durch die Mitarbeitenden der Gemeinde. Aus diesem Anlass fand am Donnerstagabend, 8. September 2011, im Bürgersaal des Gemeindehauses Riehen eine Informationsveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Basel, der Rettung Basel-Stadt (Sanität) und dem Samariter-Verein Riehen statt.
Über 80 Personen folgten gespannt den Ausführungen von Frau Gemeinderätin Annemarie Pfeifer, Herrn Prof. Dr. Christian Sticherling (Kardiologe), Herrn Yves Meury (Leiter Ausbildung Sanität Basel) und Herrn Heinz Steck (Präsident Samariter-Verein Riehen). Durchgängiger Tenor aller Referenten war die Wichtigkeit des sofortigen Reanimationsbeginns im Falle eines Herzkreislaufstillstands und der korrekten Alarmierung, um die sogenannte Rettungskette in Gang zu bringen. Damit der Patient grösstmögliche Überlebenschancen hat, muss die Wiederbelebung innert den ersten 10 Minuten nach Eintreten des Stillstands eingeleitet werden, und zwar mit der manuellen Herzdruckmassage (Brustkorbkompressionen) und, soweit möglich, mit der Beatmung. Zusätzlich kann ein Defibrillator angewendet werden, sofern verfügbar. Eine Equipe des Samariter-Vereins Riehen demonstrierte das Vorgehen mit BLS (Basic Life Support, Basismassnahmen) und AED live an einem Reanimationsphantom.
Die BLS-AED-Kurse in Riehen werden bis Ende 2011 für Einwohnerinnen und Einwohner von Riehen durch die Gemeinde subventioniert (CHF 100.– statt 150.–). Die Kurse vom 19./20. September, 17./24. Oktober und 15./22. November sind seit längerem ausgebucht; ein letzter Kurs kurz vor Weihnachten wurde am 19./20. Dezember 2011 durchgeführt. Weitere Interessenten können sich auf eine Warteliste eintragen lassen (
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Siehe auch die entsprechenden Inserate (wurden am 19. und 26. August in der Riehener Zeitung publiziert). |
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Am Markt der Vereine im und rund ums Gemeindehaus Riehen präsentierte sich am Samstag, 7. Mai 2011, auch der Samariter-Verein Riehen den interessierten Passantinnen und Passanten. Im gut erkennbaren blau-weissen Zelt war einerseits ein Samariterposten eingerichtet und lagen andererseits ein Reanimationsphantom und AED-Geräte zu Demonstrations- und Trainingszwecken bereit. Ausserdem konnte man sich den Blutdruck messen lassen, und Jugendliche von der Help Basel schminkten den Kindern blutige Wunden.
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Im Rahmen des Dreiland-Ferienpasses hat die helpbasel zusammen mit dem Samariter-Verein Riehen wie schon im Vorjahr einen Mini-Nothilfekurs in Riehen durchgeführt. Zehn Kinder und Jugendliche, darunter auch mehrere Helpis, haben sich in die Grundlagen der Nothilfe einweihen lassen. Nach dem Zvieri (mit feiner Glacé) absolvierten die Ferienpässler einen Parcours mit drei Unfallsituationen und zeigten, was sie an diesem Nachmittag gelernt hatten. Eine Rutschbahnfahrt im Hof des Schulhauses Erlensträsschen bildete den krönenden Abschluss dieses Anlasses. |
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Die "Joggeli-Flitzer", bestehend aus den Riehener Samaritern Nicole Tschopp, Dominique Weber und Bruno Thoma, haben auch dieses Jahr an den SSW teilgenommen. Sie erreichten in Schwarzenburg den hervorragenden 7. Rang in der Kategorie B. Herzlichen Glückwunsch!
Ranglisten, Postenaufgaben und Bilder können auf der Webseite des Schweizerischen Samariterbunds abgerufen werden. |
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