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Wie der Jahresbericht 2010 des Samariter-Vereins Riehen aufzeigt, haben die Mitglieder in 750 Einsatzstunden bei sportlichen und kulturellen Anlässen über 400 Mal Erste Hilfe geleistet. Spitzenreiter bei den Verletzungen waren Schürfungen und Prellungen (je rund 60 Fälle), vor Schnittwunden und verschiedenen Muskel- und Gelenkverletzungen wie zum Beispiel Zerrungen, Krämpfen und Verstauchungen. Es folgen Hautblasen, Insektenstiche, Unwohlsein, Nasenbluten und Kopfschmerzen. Am unteren Ende der Rangliste stehen Verbrennungen (4), Luxationen (Ausrenkungen, 2) und Knochenbrüche (1).
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An der gut besuchten Generalversammlung des Samariter-Vereins Riehen vom Freitag 5. März 2010 im Haus der Vereine entwickelte sich die "weisse Weste" zum Bonmot des Abends. Nicht nur erschien der Vorstand im repräsentativen weissen Samaritertenü, sondern die Mitglieder attestierten ihm auch eine weisse Weste im übertragenen Sinn. Angesichts einer Punktlandung in der Rechnung (mit sage und schreibe vier Franken Abweichung vom Budget auf der Aufwandseite) war die statutarische Entlastung des Vorstands völlig unumstritten. Auch die übrigen Traktanden konnten von Präsident Heinz Steck in gewohnt routinierter Art abgehakt werden; für sein nunmehr 15jähriges Präsidium erhielt er den verdienten Dank der rund 70 anwesenden Mitglieder und Gäste.

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