Kantonale Feldübung 1994

Am 17. Juli 1994 führte der damalige Samariterverband Basel und Umgebung bei trockenem, aber kühlem Wetter auf dem „Eisweiher“ in Riehen eine Gemeinschaftsübung der Basler Samaritervereine durch. Über 100 (!) Samariterinnen und Samariter mit Angehörigen und Kindern folgten der Einladung. Stolz trugen sie das extra für diesen Anlass geschaffene T-Shirt mit der Aufschrift „SAMARITER. Gut, dass es mich gibt!“. Auch eine Delegation des elsässischen Croix Blanche war dabei. In Gruppen galt es verschiedene Arbeits- und Spielposten drinnen und draussen zu absolvieren; natürlich gehörte auch ein umfangreicher Fragebogen dazu. Zur Stärkung bereitete eine Küchenmannschaft unter der Leitung von Felix Pfammatter in der Feldküche vor Ort ein feines Pilzrisotto zu.

einladung  koch  verbaende  verbrennung  essensausgabe

Legende: Einladung und Anmeldung (Präsidentin des Samariterverbands Basel und Umgebung war damals Martha Wälchli) | Felix Pfammatter in einem seiner vielen Elemente (hier als Koch)! | Benito Zavoli und Elsbeth Blind neben einer Holzkiste mit Verbandsmaterial (Arbeitsposten Binden- und Schlauchverbände) | Der Koch lässt es sich nicht nehmen, beim Fallbeispiel „Verbrennung“ selber (kühlende) Hand anzulegen | Yvonne Ammann und Agnes Müller schöpfen den hungrigen Teilnehmern vom dampfenden Risotto.